![]() | 30. März 2009 Beruf und Berufung Dieses ist ein Thema, das uns alle irgendwie interessieren kann. Wie weit kann uns unser Beruf eine Berufung sein? Was hat unsere innere Einstellung damit zu tun? Macht dir dein Beruf meistenes Freude? Zu was fühlst du dich berufen? Vielleicht auch ohne offizellen Beruf? Wie kannst du deine Berufung entdecken? |
![]() | 30. März 2009 ich glaube schon das mein beruf eine berufung ist. Krankenschwester. es spiegelt sich im alltag immer wieder. helfen wo ich kann, für andere da sein wenn man gebraucht wird. sich selbst hinten anstellen und erstmal schauen das es den anderen gut geht. fürsorge, hilfsbereitschaft, einfühlungsvermögen und teilweise aufgeben der eigenen wünsche bzw. bedürfnisse um anderen menschen helfen zu können. das dies nicht immer gut ist weiß ich selbst, das jedoch abzustellen bzw. einen vernünftigen ausgleich zu bekommen ist jedoch nicht immer einfach. lg bianca |
![]() | 30. März 2009 Mein Beruf, der mir eigentl schon Spaß gemacht hat, ist definitiv nicht meine Berufung. Ob ich jemals einen Beruf finden werde der meine Berufung wird? Ich glaube nicht. Als zweites Standbein etwas anderes zu machen, kann ich mir durchaus vorstellen, vielleicht entwickelt sich ja dadurch etwas neues. Es ist sowieso Zeit für mich, mich beruflich zu verändern, jedoch werde ich in meinem "Fachbereich" bleiben, weil ich das kenne und auch gut kann. |
![]() | 30. März 2009 Ich habe lange gebraucht, um zu begreifen, dass etwas in dem, was ich beruflich mache, wohl doch etwas mit Berufung zu tun hat. Hätte ich einfach nur "gutes Geld" verdienen wollen, hätte es andere und vielleicht leichtere Wege gegeben. LG Dieter |
![]() | 30. März 2009 nein mein beruf ist keine berufung aber er bringt mir das geld ein das mir mein leben versüsst und ich mache mir immer ein spässchen an der arbeit, denn das leben ist zu kurz um ernst zu sein lg edda |
![]() | 30. März 2009 Ja, @ edda, ich galube man kann auch zufrieden sein mit einem Beruf, der nicht wirklich Berufung ist. Deine Einstellung, dass dir dein Job die Grundlage für ein süßeres Leben bietet ist doch sehr schmackhaft und sinnvoll. Ich galube, man kann vielen Tätigkeiten so eine positive Seite abgewinnen. Und wenn es eben ganz pragmatisch das gute, gesicherte Auskommen ist. Solange ich irgendwie so eine Gewinn herleiten kann, gibt es sicher gar keinen Grund zu grübeln, ob ich vielleicht meine Berufung verfehlt haben könnte. Das ist dann einfach Hirnf....! Wenn ich hingegen sehr unzufrieden bin, dann sieht es schon anders aus. Und dann ist es natürlich der erste Schritt, meine ich mal zu schauen, was ich an meinem Arbeutsplatz oder meiner Einstellung verändern kann, damit ich an dem Platz, den ich schon habe, zufrieden sein kann. Arbeitsplatzwechsel ist ja heutzutage nicht unbedingt sooo einfach. |
![]() | 30. März 2009 @ waterfall klar habe ich meine tätigkeit auch schon hinterfragt aber man muss auch abstrichen meine traumberuf auszuüben, diese chance war mir nicht gegeben und nun habe ich mich daran gewöhnt bleibe aber dennoch nicht stehen, versuche mich weiter zu entwickeln in dem was ich mache und so finde ich vielleicht auch irgendwann eine erfüllung darin und wenn nicht dann finde ich sie privat |
![]() | 30. März 2009 @ edda Wow!! Ich kann nur sagen, dass du mich sehr beeindruckst mit deiner Haltung! Und aus Erfahrung kann ich dich darin auch ermutigen, denn ich bin auch so gegangen. Du wirst sicher deinen Weg gehen und daran wachsen |
![]() | 30. März 2009 ... vielen dank waterfall. wir sidn alle menschen und die von uns die einen gesunden menschenverstand haben werden ihr leben auch gut meistern. lg edda |
![]() | 30. März 2009 Naja, da hast du sicher Recht. Ich lese hier in den letzten Tagen soviel über den "gesunden Menschenverstand".... mit dem das alles; das Meiste, so gut zu regeln wäre. ... Ich glaube, das trifft nur bedingt zu. Ich meinem beruflichen Werdegang habe ich so oft Menschen getroffen, die sich als mit gesundem Menschenverstand gesegnet ausgaben, doch gerade wohl deshalb??? auch heftig an ihre (Verstandes-) Grenzen kamen ... Das schreibe ich jetzt nicht, um deine Aussage zu mindern, edda, sondern mal allgemein in die Runde hier .... |
![]() | 31. März 2009 das ist nicht alles.. ... zum gesunden menschenverstand gehört auch nervenstärke und ein fester standpunkt den man vertritt.... also es steckt weitaus mehr dahinter als nur verstand auch schieben den viele menschen vor weil sie sich nicht eingestehen können das sie schwachpunkte haben aber was ist so schlimm daran, wenn ich zu meinen schwächen stehe; und jeder mensch hat schwächen nur leider stehen die wenigsten dazu weil es schon nicht einfach ist sich was einzugestehen; so biete ich keine angriffsfläche für meinen gegenüber .... sind nicht die menschen die starken, die zu dem stehen was sie sind?! lg edda |
![]() | 31. März 2009 Denn: nutze ich geschickt meine Stäken, kann ich mit ihnen meistens meine Schwächen auffangen. |
![]() | 31. März 2009 @ edda Eine wunderbare Einladung, um über "Image" nachzudenken. Als ich angefangen hab, mich für Psychologie zu interessieren, haben das viele meiner Leute als "brotlose Kunst" bezeichnet - heute passiert´s schon öfter mal, dass sie mich nach meiner Meinung fragen. Obwohl ich nicht zu den Lauten im Land gehöre, hab ich mich von Einstellungen, die ich richtig fand, nie wirklich abbringen lassen... LG Dieter |
![]() | 31. März 2009 @ Berglöwe ja! |
![]() | 31. März 2009 Yepp - Mach mal !! |